Arbeitskreis
Fernerkunde Küste
Immer
häufiger werden auch im Küstenraum Fernerkundungsmethoden angewendet.
Zum Teil hat diese Methodik schon eine recht lange Tradition, wie z.B.
Biotoptypenkartierung mit Hilfe von analogen Luftbildern.
Aber es ist zur Zeit ein Umschwenken von der rein visuellen und analogen
Technologie auf digitale und mehr automatisierte Auswertung zu beobachten.
Da sich hier in den einzelnen Verantwortlichkeitsbereichen inselartig
Know-how ausbildet und so auch an vielen Stellen gleichzeitig vor den
gleichen Herausforderungen und Problemen stehen, soll dieser Arbeitskreis
ein Forum für diese Thematik bieten.
Der Anfang 2004 ins Leben gerufenen Arbeitskreis hat sich die folgenden
Punkte zum Ziel gesetzt: Informations- und Erfahrungsaustausch im Bereich
der Fernerkundung im Wattenmeer und Küstenraum Vorstellung von Fernerkundungsmethoden
und deren Potential für die Überwachung unserer Küsten
Anforderungen seitens des Küstenmanagements an die Fernerkundung Vorbereitung
und Begleitung von Projekten, in denen Fernerkundungsmethoden für das
Monitoring erprobt und validiert werden
Ein erstes Treffen fand am 29.03.2004 im Geesthachter Innovations- und
Technologiezentrum "GITZ" statt.
20 Küstenmanager und Fernerkundungsfachleute haben sich zusammengefunden,
um den Stand der Fernerkundung in den jeweiligen Anwendungsfeldern vorzustellen
und ein weiteres Vorgehen zu diskutieren.
Ansprechpartner ist Dr. Carsten Brockmann, Brockmann Consult Geesthacht.
|